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Stand
24.10.2020

Elegant und kompakt wirkt das neue Hallenbad in Werdohl im märkischen Sauerland.
Im Oktober des letzten Jahres wurde die Schwimmstätte nach nur zehn Monaten Bauzeit eröffnet – fünf Monate weniger als eingeplant.
Das 25 Meter lange Becken hat vier Bahnen, das ist eine weniger als im bisherigen Hüttenberger Bad.
Dafür ist das Bad in Werdohl mit einem Hubboden ausgestattet, der eine Verstellung der Wassertiefe auf der halben Fläche ermöglicht.
Gebaut hat das Bad in Werdohl das niederländische Unternehmen Pellikaan, das in Hüttenberg vor einigen Jahren die Rechtenbacher Sporthalle errichtet hat.

In Werdohl gab es im Übrigen auch ein 50 Jahre altes Bad dessen Sanierung nicht mehr lohnte – das hat ebenfalls eine Entsprechung in Hüttenberg.
Die Baukosten für das Sportschwimmbad in Werdohl haben sechs Millionen Euro betragen.
Zur Zeit wird von Kommunalpolitikern in Hüttenberg von acht Millionen Euro Baukosten für ein neues Bad ausgegangen – zwei Millionen davon könnten allein durch Fördermöglichkeiten aufgefangen werden.
Dabei ist es keineswegs sicher, ob der Bau eines neuen Bades tatsächlich die Erhöhung der Grundsteuer B nach sich ziehen wird – so wie dies die Initiatoren des Bürgerbegehrens behaupten.

(Fotos: Volker Heyn)

Der Trägerverein und die Befürworter eines Neubaus haben keinerlei zusätzliche Anforderungen an ein neues Bad sondern stellen sich einen gleichwertigen Ersatz für das bekannte Bad vor.

- 5 x 25m
- Startblöcke am an der Kopfseite
- Unterbringungsmöglichkeiten für Trainings- und Übungsmaterial
- Schrägboden

 

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